A HERZLICH'S GRÜß GOTT

in Unterneukirchen, Landkreis Altötting, Bistum Passau

Aktuelles

Fasching in der Pfarrei

Pfarrer Hermann Schächner auf dem Rasenmäherbulldog und Mitglieder der Kirchenverwaltung verteilen Krapfen.


Wir gratulieren....

Kirchenpfleger Sepp Schneiderbauer zum 60. Geburtstag!
Michaela Grund zum 25jährigen Dienstjubiläum im Kindergarten!

Sternsinger 2020

Acht der neun Sternsinger-Gruppen, die am 1. Januar beim Gottesdienst  ausgesandt wurden, starteten ihren sozial engagierten Sammeldienst bei Pfarrer Hermann Schächner. Nachdem Aufsagen ihres Sternsingerspruchs bekamen die „heiligen drei Könige“ vom Unterneukirchner Kirchenoberhaupt eine großzügige, nicht scheppernde Spende in ihre Sammeldose gesteckt. Insgesamt unterstützten 34 Unterneukirchner Kinder, überwiegend Ministranten, die Aktion des Kindermissionswerks.  Beim Dreikönigssingen handelt es sich um die größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder weltweit. Am Montag den 6. Januar 2020 beim Festgottesdienst kommen die Kinder und Jugendlichen mit ihren gesammelten Spenden zum Festgottesdienst in die Christkönigskirche zurück.

 


Klopfersinger sammeln wieder über 3000,- Euro

Zum fünften Mal in Folge haben die Unterneukirchner Klopfersinger an zwei vorweihnachtlichen Donnerstagen mehr als 3000 Euro gesammelt. Im vergangenen Advent blieb die Spendenaktion nur knapp unter der Rekordhöhe von 3650 Euro aus dem Jahre 2016. Insgesamt opferten diesmal 42 Kinder ihre Freizeit und brachten im gesamten Gemeindegebiet die stolze Summe von 3598,14 Euro zusammen. Im Rahmen der Spendenübergabe im Pfarrheim St. Konrad bedankten sich die beiden Hauptorganisatorinnen Katrin Obermeier und Monika Rost bei den Klopfersingern, weil sie so „fleißig gesammelt“ haben. Außerdem bei den beteiligten Eltern für ihre Fahrdienstbereitschaft und das Organisieren des Mittagessens der einzelnen Gruppen. Wie bereits in den vergangenen Jahren wurde wieder an vier verschiedene Organisationen gespendet. Je 1000 Euro gingen an Sano Madad und den Förderverein der Grundschule Unterneukirchen. An Sano Madad spenden die Unterneukirchner Klopfersinger bereits seit 2013. Vor sieben Jahren übernahm man die Patenschaft für das Kind Yeashi, dass allerdings beim verheerenden Erdbeben am 25. April 2015 in Nepal ums Leben kam. Das zweite Klopfersinger-Patenkind Nortchom hat mittlerweile die 10. Klasse abgeschlossen und wird noch zwei Jahre eine weiterführende Schule besuchen. Mit dem Geld kann das Kind seine Schulgebühren in Höhe von etwa 90 Euro im Monat bezahlen. Die „Kleine Hilfe“ wie Sano Madad vom tibetischen ins Deutsche übersetzt wird, wurde an den Altöttinger Zahnarzt Dr. Herbert Nennhuber übergeben, der mit einem Großteil seiner Familie fast jedes Jahr in die 3600 Meter hochgelegene Bergregion Lang Tang reist um vor Ort zu helfen. Damit auch den örtlichen Kindern etwas zu Gute kommt, haben sich die Klopfersinger heuer für den Förderverein Grundschule Unterneukirchen e.V. als Spendenempfänger entschieden. Die beiden Vorsitzenden Stefan Dandl und Robert Müller waren äußerst überrascht über die hohe Zuwendung. Das Geld wird zur Finanzierung zweier pädagogisch sehr wertvoller Schulprojekte verwendet. In diesem Jahr unterstützt man damit den Selbstverteidigungskurs „Nicht mit mir! Schütz dich vor Gewalt“. Nächstes Jahr will man dazu beitragen, dass der 2017 von Uschi Binsteiner nach Unterneukirchen geholte Mitmach-Zirkus wieder für eine Woche seine Zelte in Unterneukirchen aufschlägt. Anonym will ein minderjähriges Waisenkind im Landkreis bleiben. Dem sehr talentierten Klavierschüler will man mit der Finanzierung des Musikunterrichts mit 300 bis 500 Euro eine Freude bereiten. Bereits im Vorfeld wurde eine Spende in Höhe von 500 Euro an die Aktion Lieblingsmensch der Spielewelt Schütz übergeben. Damit wurden Weihnachtswünsche von bedürftigen oder kranken Kindern der BALU-Kinderkrebshilfe, der psychosomatischen Station im Kreiskrankenhaus, des Zentrums für Kinder und Jugendliche Inn-Salzach e.V., der Arbeiterwohlfahrt (AWO) sowie von Welt-Kinder-Lachen erfüllt. Der Restbetrag von 598,14 Euro wird als Rücklage für akute Notfälle verwendet.  Text und Foto: PresseService Albert Kamhuber