A HERZLICH'S GRÜß GOTT

in Unterneukirchen, Landkreis Altötting, Bistum Passau

Aktuelles

Aufnahme in die Marianische Männerkongregation

Drei neue Mitglieder konnte die Marianische Männerkongregation mit Hans Bichler, Manuel Bruckmayer und Peter Gehringer gewinnen. Pater Georg Graml nahm die drei in die Gemeinschaft auf. Anschließend begaben sich die MC Mitglieder in das Pfarrheim, wo Pater Graml einen interessanten Vortrag hielt und  den Film über das Wirken von Bruder Konrad in Altötting zeigt.


Verabschiedung von Hilde Schönberger

Hilde hat sich 10 Jahre um die Bekleidung der Christkönigsbläser gekümmert. Pfarrer Schächner bedankte sich für ihr Engagement und überreichte ihr gemeinsam mit der neuen "Kleiderwartin" Caro Mittermeier ein kleines Present. Der Gottesdienst zum Kichenpatrozinium "Christkönig" wurde von den Christkönigsbläsern unter der Leitung von Hans Koller festlich umrahmt.


Pfarrkirta

Das digitale Zeitalter macht auch vor der Pfarrei nicht halt. Per Videobotschaft entschuldigte sich Pfarrer Hermann Schächner für sein Fehlen beim traditionellen Pfarrkirta. Dabei hat er aber einiges verpasst, denn neben interessanten Rückblicken, Ehrungen, topaktuellen Informationen und Problemen haben die Christkönigsbläser und der Kinderchor beim geselligen Miteinander für beste Unterhaltung gesorgt. Unter den Gästen des diesmal nicht so gut besuchten Pfarrkirtas waren neben den beiden Pfarrreferenten Alexandra Kalchauer und Heiner Maier auch Bürgermeister Georg Heindl und sein Stellvertreter und möglicher Nachfolger Jochen Englmeier. Per Videobotschaft entschuldigte sich Pfarrer Hermann Schächner bei den Anwesenden im Saal der Brauereigaststätte Leidmann. Er weilte bei der Installation eines Mitbruders. Der Ortsseelsorger zeigte sich in seinem digital schellmischen Grußwort aber überzeugt, dass er von Pfarrvikar Vincent Sabu Gnanendran „gewichtsmäßig und ideell bestens vertreten wird“. Nach ihrer, zusammen mit dem Pfarrvikar durchgeführten Begrüßung, berichtete Ursula Schenk mit einem kurzweiligen Bilderrückblick vom Pfarreileben. Nachdem die Pfarrgemeinderatsvorsitzende unter anderem abwechslungsreiche Impressionen von Erntedank, Bergmesse, Pfarrfest, Ehejubiläumstage, Weinprobe für Christkönigswein, Fronleichnam, Verabschiedung der Pfarrpraktikantin Verena Federl, Osterkerzenbasteln, Erstkommunion, Indienreise, Spendenübergabe der Klopfersinger, Krippenspiel und Adventssingen präsentierte hatte, beendete sie ihren Vortrag mit den vielsagenden Worten „so schnell vergeht ein Jahr“. Äußert interessante und für das Gros überraschenden Einblicke gab Monika Spindler zum Begegnungsnachmittag und dem Besuchsdienst. Zum ersten Mal seit der einmal monatlich stattfindende Begegnungsnachmittag vor 22 Jahren ins Leben gerufen wurde, veranstaltete man ein Zeitzeugentreffen. Zu dem von Kreisheimatpflegerin Renate Heinrich moderierten und dokumentierten Nachmittag kamen 70 Leute. Da alle begeistert waren, sollen die Stunden mit den wandelnden Geschichtsbüchern zwei- bis dreimal im Jahr stattfinden. Der von Spindler als „leiser Dienst“ bezeichnete Besuch von kranken Mitmenschen im Gemeindegebiet besteht im März 2020 auch schon seit 20 Jahren. Wer sich vorstellen könnte, die Gruppe dabei zu unterstützen, der sollte sich entweder bei ihr oder im Pfarrbüro melden. An den Ehrungen verdienter Chormitglieder sieht man laut Schenk, mit welch großem Herzblut sie singen und spielen und das Musik „jung hält“. Sie und Pfarrvikar Vincent überbrachten ein „Herzliches Vergelts Gott“. Mit 45 Jahren Chorzugehörigkeit fehlen Eva Mechtl, Hilde Neugirg und Katharina Schweiger nur noch fünf zum halben Jahrzehnt. Auch bereits auf stolze 40 Jahre kann Resi Berger verweisen. Ebenfalls großen Applaus bekam Chorleiterin Christa Hager (geb. Schneiderbauer), die seit 40 Jahren in Unterneukirchen Orgeldienst verrichtet. In Abwesenheit wurde auch Klaus Hofbrückl für sein 10-jähriges Chorjubiläum geehrt. Als Dank und Anerkennung gab es für alle eine Urkunde von der Diözese sowie ein Präsent von der Pfarrei. Kirchenverwalter Sepp Schneiderbauer informierte topaktuell über die umfangreichen Renovierungsarbeiten im Umfeld der Christkönigskirche. Für die Arbeiten an Turm, Böschung, Glasfenstern, Sakristei sowie den Eingangsbereichen Nord und Süd sind mittlerweile Gesamtkosten von 439000 Euro aufgelaufen. 8000 Euro konnten über Eigenleistung, 12000 über Spenden und 20000 über Zuschüsse der Gemeinde abgedeckt werden. Für die Baumaßnahmen übernimmt die Diözese 65 Prozent der Kosten. Die Architekten-Honorare werden von Passau mit 80 Prozent bezuschusst. Unterm Strich wird der verbleibende Eigenanteil für die notwendigen Maßnahmen vermutlich die gesamten Rücklagen aufbrauchen. Da jedoch bei Photovoltaikanlage und Friedhof ein jährliches Plus einkalkuliert werden kann, ist der laufende Betrieb auch in Zukunft gesichert. Ab etwa 21. Oktober werden im Friedhof zwei Wege erstellt und gepflastert. Einer davon führt zum Containerplatz. Abschließend sprach Schneiderbauer noch ein Problem im Kindergarten an. Mittlerweile sind die Buchungen des betreuten Mittagessens von Kindergartenkindern – nicht Krippenkinder – stark gestiegen. Allerdings stehen für die zeitweise bis zu 45 Kids nur die Küche und der ehemalige Besprechungsraum zur Verfügung. Da hier Handlungs- bzw. Raumbedarf dringend notwendig ist, hofft Schneiderbauer auf die wohlwollende Unterstützung des Gemeinderats. Wohlwollend deshalb, weil diesbezüglich keine Chance auf Bezuschussung durch die Diözese besteht. Sämtliche Berichte untermauerte der Kirchenpfleger mit Fotos. Für die technische Umsetzung der auf zwei Leinwänden präsentierten Vorträge zeichnete Pfarrgemeinderatsmitglied Christian Schmuck verantwortlich. Die musikalische Untermalung übernahmen die Christkönigsbläser und der Kinderchor, wobei die Bläser um den erstmals bei einem Pfarrkirta dirigierenden Hans Koller mehrmals zum mitklatschen, der Chor zum heiteren Mitsingen animierten. (Fotos und Text: PresseService Albert Kamhuber)


Ehejubiläumstag

Am Erntedanksonntag luden Pfarrei und Pfarrgemeinderat zum alljährlichen Ehejubiläumtag ein. In einer festlichen Andacht, die instrumental und gesanglich von Rosmarie Staar und Hans Glöckl brillant umrahmt wurde, konnte Irene Glöckl von Pfarrgemeinderat 18 Paare zwischen 5 und 65 Ehejahren begrüßen. Elfriede Mitterer erzählte eine Geschichte: „Ein alter Mann bat einen Gärtner um Rat beim Kauf eines Blumenstocks. Er fragte den Gärtner nach der Garantie, ob dieser Blumenstock auch im kommenden Jahr noch blühen werde. Das hängt von der Pflege ab, bekam er zur Antwort.“ Pfarrer Hermann Schächner nahm auch diesem Gedanken in seiner Predigt auf und wies auf die Wichtigkeit, eine Beziehung zu pflegen. In Dankbarkeit für die gemeinsamen Jahre erhielten alle Ehepaare den Einzelsegen durch Pfarrer Schächner.Beim weltlichen Teil im Pfarrheim entbot der Kinderchor unter der Leitung von Irene Glöckl mit dem Lied „Ehejubiläum“ seinen Gruß. Bei weiteren Liedbeiträgen erhielten die Kinder immer wieder kräftigen Applaus. Anschließend wurde das Ehepaar des Jahres ermittelt, wobei die Rollen im täglichen Leben vertauscht wurden. Die Männer mussten Kartoffeln schälen, einen Knopf annähen und ein Hemd zusammenlegen. Die Frauen durften dagegen Krawatten binden, drei Nägel in ein Stück Holz einschlagen und einen Meter Schnur ohne Maßband abschneiden. Ein Spiel bei dem kein Auge trocken blieb. Irene Glöckl hatte einen besinnlichen Bilderbogen, zum Lied von Reinhard Mey „Lass Liebe auf uns regnen“, zusammengestellt, projiziert auf Leinwand. Bei dieser Präsentation, die sehr zum Nachdenken anregte, herrschte Stille im Pfarrheim. Die Bewirtung übernahm der Pfarrgemeinderat, die Kinderbetreuung die Landjugend. Bevor man auseinanderging, erhielten die Paare noch bepflanzte Gießkannen mit der Aufschrift: „Lass Liebe auf uns regnen, lass es gießen und uns segnen, lass uns immer neu begegnen“ zur Erinnerung an einen für alle sehr schönen Nachmittag.


Erntedank

Mit einem festlichen Gottesdienst wurde das Erntedankfest in der wunderschön geschmückten Christkönigskirche gefeiert. Die Landjugend zog mit der Erntekrone und vielen Kindern in die Kirche ein. Nach dem Familiengottesdienst gab es auf dem neuen Vorplatz der Kirche Brot und Christkönigswein vom Kath. Frauenbund.


Weinabend

Beim Weinabend im Pfarrheim, organisiert von Pfarrer Hermann Schächner, stellte Herr Andreas Unterhuber vom Stift Reichersberg, nähe Passau verschiedene Rot- und Weißweine vor. Über 30 angemeldete Gäste ließen sich verköstigen. Die Weine stammen aus dem Niederösterreichischen Weinviertel und dem Burgenland, wo das Stift 80 ha eigene Weinberge bewirtschaftet. Für Brotzeit sorgte Sonja Kurz aus überwiegend eigener Erzeugung. Zum Schluß wurde abgestimmt, welche Weine am besten schmeckten. Diese wurden dann als "Christkönigswein" deklariert. Als Rotwein wurde der "Zweigelt Sonderlese" und als Weißwein der "Welschriesling" auserwählt. Diese können ab sofort im Pfarrbüro erworben werden. Der Erlös kommt der Kirchenrenovierung zugute.


Bergmesse

Bergmesse der Unterneukirchner Vereine fand heuer auf der Kaiserbuche bei Oberndorf/Salzburg statt. Pfarrer Hermann Schächner zelebrierte mit 130 Teilnehmern trotz kühlem, aber immerhin trockenem Wetter die Messe an der geschichtsträchtigen Kaiserbuche. Die Organisation dafür übernahm wieder die Aufweckaband, welche neben der Gestaltung des Gottesdienstes auch noch im Gasthof für Geselligkeit sorgte. Die AWO organisierte wieder einen Bus .


Neues von den Bauarbeiten an der Christkönigskirche

Die Bauarbeiten zum barrierefreiem Zugang zur Christkönigskirche und Sakristei schreiten voran. Nachdem die Bodenplatten verlegt sind, werden paralell die Zugänge zur Kirche und Sakristei fertiggestellt, bevor ab Mitte September die Inneneinrichtung der Sakristei folgt. 

Vor kurzer Zeit tagte die Kunstkommision der Diözese aus Passau in Unterneukirchen. Grund war, auszuloten ob beim neuen Platz neben der Betonwand eine Christkönigsfigur in Frage kommt. Das wurde von den anwesenden Verantwortlichen, u. a. Kunstreferent Brunner, Generalvikar Dr. Metzl, Diözesanbaumeister Jarzombek, Architekt Pinker sowie Pfarrer Schächner und Mitlieder der örtlichen Kirchenverwaltung als passend und einer Bereicherung zur Pfarrkirche gesehen. Dazu werden nun durch einen Künstlerwettbewerb die Kosten ermittelt und anschließend trifft die KV eine Entscheidung.

Um all diese Maßnahmen stemmen zu können, ist die Kirchenverwaltung auf Spenden aus der Pfarrei angewiesen. Im letzten Pfarrbrief wurde darüber ausführlich berichtet.

Hier nochmal die Bankverbindung mit der Bitte um eine Spende. Spendenquittungen werden gerne ausgestellt!

Kath. Pfarrkirchenstiftung Unterneukirchen
R+V Tüßling- Unterneukirchn

DE69 701695760000012904
Zweck: Spende für Neugestaltung Christkönigskirche


Abschied von Pfarrpraktikantin Verena Federl

Sie hat immer ein Strahlen im Gesicht. So kennt man Verena Feder unsere Pfarrparaktikantin. Und mit diesem Strahlen schafft sie es leicht ihren Glauben an andere weiter zu geben. Ein Abschied mit Gottesdienst im Pfarrgarten hätte es werden sollen, das Wetter ließ es nicht zu und man weichte kurzerhand in die Johanneskirche aus. Von Kindergarten, Ministranten, Erstkommunion, Jugendarbeit bis hin zur Erwachsenenarbeit war Verena Federl eingesetzt in der Pfarrei und stets sehr engagiert und glaubwürdig. Nach dem Gottesdienst zu dem auch viele Ministranten und Pfarrangehörige gekommen waren verabschiedeten die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Ursula Schenk, Pfarrer Hermann Schächner und Bürgermeister Georg Heindl die Praktikantin und wünschten ihr für ihre neue Aufgabe als Pfarrassistentin in Osterhofen viel Freude und Gottes Segen. Ein anschließender Empfang im Pfarrheim gab allen Pfarrangehörigen noch die Möglichkeit zu einem persönlicher Abschied von Verena Federl.


Pfarrfest

Das diesjährige Pfarrfest läutete ein Familiengottesdienst ein, musikalisch umrahmt vom Kinderchor. Sr. Marcia Schneiderbauer nahm Gottesdienst und Pfarrfest zum Anlass, um in ihrer Heimatpfarrei ihr 60. Ordensjubiläum zu feiern. Nach dem Gottesdienst durften die Kinder Luftballons mit ihren Adressanhängern steigen lassen, natürlich hoffen hier alle, dass ihr jeweiliger Ballon die weiteste Strecke zurücklegt. Alle Pfarrangehörigen waren dann in den Pfarrgarten zum Mittagessen bzw. Kaffee und Kuchen eingeladen. Dem immer wieder einsetzenden Regen trotzten die Besucher dank des aufgestellten Zeltes. Sie konnten den Regentropfen bei Gegrilltem, Schaschlik, Steckerlfisch oder Braten ruhig zusehen und sich ihr Essen, das viele fleißige Hände bereitet hatten, genüsslich schmecken lassen. Aus vieler Munde war zu hören, dass wir eben nicht nur unser Pfarrfest, sondern auch das Aufatmen der durstigen Natur feierten. Während des Mittagtisches präsentierten die Christkönigbläser ihr umfangreiches Repertoire. Witterungsbedingt musste der traditionelle Seilziehwettbewerb leider ausfallen, stattdessen konnten die Mannschaften ihre Geschicklichkeit beim Tennisballtransport, erlaubt war hier lediglich der Einsatz der Beine, unter Beweis stellen. Die Christkönigbläser hatten hier eindeutig die beste Strategie und holten sich den 1. Platz. Auf sie wartet eine Kutschenfahrt mit Brotzeit, kredenzt vom Pfarrgemeinderat. Zweit- und Drittplatzierte wurden Kirchenverwaltung und Burschenverein, die jeweils mit einem Gutschein vom Gasthaus Leidmann bzw. Gasthaus Haindl belohnt wurden.


Beerdigung von Pfarrer Sebastian Hinterberger

Ca. 30 Pfarrangehörige aus Kastl und Unterneukirchen haben am Dienstag 25. Juni 2019 am feierlichen Trauergottesdienst und der Beerdigung von Pfarrer Sebastian Hinterberger in Tittling teilgenommen. Sterbebilder liegen in beiden Kirchen zum Mitnehmen auf.

Auf Wunsch gibt können Sie hier die Predigt von Sebastian Hinterberger von 1987 zum 25-jährigen Weihejubiläum der Pfarrkirche Christkönig, die ihm sehr am Herzen lag und er in der Bauzeit mit dabei war, nachlesen. 


Pfarrer Sebastian Hinterberger gestorben - Auf einer Stufe mit den einfachen Leuten

Mit Ergriffenheit ist die Todesnachricht von Msgr. Pfarrer Sebastian Hinterberger in Pfarrei und Gemeinde aufgenommen worden. Der Ruhestandsgeistliche ist am Freitag um 5 Uhr früh gestorben. Im Tittlinger Priestergrab wird er am morgigen Dienstag seine letzte Ruhe finden. Sein Goldenes Priesterjubiläum konnte er vor drei Jahren noch in Unterneukirchen feiern.

Sebastian Hinterberger wurde am 19. September 1938 in Unterhinterberg geboren, wo mit seiner Schwester Maria und seinen Brüdern Gottfried und Alois, der bereits verstorben ist, aufwuchs. Schon früh trug er seinen Wunsch Priester zu werden, seiner Mutter und dem damaligen Ortspfarrer Ferdinand Schuhstetter vor.


Nach dem Tod des Pfarrers hatte dessen Nachfolger Johann Edhofer sein Augenmerk auf den Wasti gerichtet und blieb ihm stets ein geistlicher Wegbegleiter. „Mia ham dahoam a ganz normales christkatholisches Leben gführt, ned überspannt“, erzählte der Wast, wie er überall genannt wurde, als er bei einem Pfarrfest zu Besuch war. Aber die Marienverehrung hatte ihn schon von klein auf fasziniert, und so war natürlich gerade die Gnadenkapelle in Altötting für ihn ein gewisser magischer Anziehungspunkt.

Eine wichtiger Wegbegleiter war neben den Eltern sein Onkel und Firmpate Simon Hinterberger, der sein Amt stets sehr ernst genommen hat. Der von ihm gestiftete Primizkelch hatte bis zuletzt noch einen hohen Stellenwert.

Mit Johann Edhofer wurde 1954 ein großer Förderer von Seminaristen Pfarrer, der auch die letzten Zweifel an Hinterbergers Berufung nahm. An diesem Pfarrer, der trotz seiner großen Intelligenz und hoher theologischer Bildung nie nach höheren kirchlichen Ämtern strebte, nahm er sich ein Beispiel. Auf die Gymnasialzeit und das Theologiestudium in Passau folgte die Priesterweihe am Fest Peter und Paul 1966, dann kam der große Tag der Primiz am 10. Juli mit dem damaligen Spiritual des Passauer Priesterseminars Josef Krumbachner als Prediger. Die Unterneukirchner bereiteten ihm einen großen Empfang und ein gebührendes Fest.

Am 1. September 1966 bekam Hinterberger in Spiegelau die erste Kooperatorstelle, nachdem er vorher einen Monat Aushilfspriester in Ering gewesen war. Am 1. Februar 1968 wurde er als Kooperator in die Burghauser Pfarrei St. Konrad berufen. 1972 durfte er die Primiz seines Bruders Gottfried mitfeiern, der heute Ruhestandspfarrer in Zeilarn ist. Mit der Anstellung als Religionslehrer von 1972 bis 1983 an der staatlichen Berufsschule I und der Wirtschaftsaufbauschule in Passau kam Hinterberger wieder nach Niederbayern zurück, wo er 1974 Pfarrverwalter in Dommelstadl wurde. Elf Jahre später übernahm er schließlich die Pfarrstelle in Tittling und leitete von 1986 bis 1997 als Dekan das Dekanat Passau-Nord.

Ein Jahr nach seiner Amtsübernahme der Pfarrei Tittling wurde ihm der päpstliche Ehrentitel Monsignore verliehen. Zwölf Jahre lang leistete Hinterberger als Dekanatslandvolkseelsorger weitere wertvolle pastorale Dienste. Seine letzte Pfarrstelle erhielt er 1998 in Ringelai, bevor er als Ruhestandspfarrer 2004 nach Tittling zurückkehrte und dort zum Ehrenbürger ernannt wurde.

Sebastian Hinterberger erzählte oft, dass bei seiner Primiz alles, worauf er Einfluss hatte, möglichst schlicht und einfach sein sollte. Er wollte sich dadurch bewusst auf die Stufe der einfachen Leute stellen und vor allem ein Freund der Arbeiter werden. So habe er auch seine Probepredigt über den gottgewollten Sinn der menschlichen Arbeit gehalten. Dieser seiner damaligen Linie ist der Wast bis zu seinem Tod treu geblieben.

Gesundheitlich war Hinterberger wegen eines chronischen Asthmaleidens eingeschränkt, aber seine Heimat Unterneukirchen und Kastl besucht er dennoch regelmäßig. Für ihn war es nicht nur eine Selbstverständlichkeit, sondern eine große Ehre, beim vor vier Jahren erschienenen Buch des Unterneukirchner Frauenbundes „So is’s Leb’n“ mit sieben Beiträgen als Mitautor tätig werden zu dürfen. (Bericht Hans Gruber / PNP)


Fronleichnam


Beginn der Bauarbeiten an der Christkönigskirche


Hans Koller ist neuer Leiter der Christkönigsbläser

Am Ostermontag bedankten sich Pfarrer Hermann Schächner und Kirchenpfleger Josef Schneiderbauer bei dem ehemaligen Leiter der Christkönigsbläser für seine 18-jährige Tätigkeit mit einer Urkunde und einem kleinen Präsent. Neuer Leiter der Christkönigsbläser  ist Hans Koller aus Burghausen. Es war der erste offizielle Auftritt des 60-jährigen Vollblutmusikers in der Christkönigskirche. Mit viel Herzblut nimmt sich Koller der jungen Mannschaft an. Proben sind immer Freitags um 19.00 Uhr im Probenraum des ehemaligen Montessori-Kindergarten in Hilger. 2022 wollen die Christkönigsbläser ihr 50-jähriges Gründungsfest mit einer Festwoche feiern. Ein Festausschuss soll dieses Großereignis vorbereiten und organisieren.

Osterkerzenbasteln des Pfarrgemeinderates

35 Kinder nahmen auch heuer wieder das Angebot des PGR an und kamen zum schon traditionellen Osterkerzenbasteln des Pfarrgemeinderates. Mit viel Geschick verzierten die Kinder ihre Kerzen, teils nach einer Vorlage, teils auch kreativ selbst. 


Bayrischer Meister im Ministrantenfußball

Die Erfolgswelle der Unterneukirchner Minis reißt nicht ab. Nach der Qualifikation im Dekanats- und Diözesancup reisten die Jugendlichen mit ihren Trainern und Betreuern am bereits am Vorabend in Benediktbeuern dem Austragungsort des Bayerncups der Ministranten an. Am Samstag 6. April 2019 wurde dann der Traum wahr. Souverän gewann das Team von Simon Glöckl und Andreas Mitterreiter jedes Spiel und setzten sich im Finale gegen den Sieger der letzten zwei Jahre mit 2:0 durch. Herzlichen Glückwunsch, die Pfarrei ist sehr stolz auf euch!


Verabschiedung langjähriger Kirchenverwaltungsmitglieder

Mit Buchgeschenken von der Diözese und der Pfarrei wurden mit Josef Ofner und Johann Kaufmann zwei einstige engagierte Mitglieder der Kirchenverwaltung beim letzten Sonntagsgottesdienst unter dem Beifall der Kirchenbesucher von diesem Gremium veranschiedet. Kirchenpfleger Josef Schneiderbauer skizzierte die Tätigkeitsbereiche der beiden auf. Josef Ofner wurde erstmals 2001 in die Kirchenverwaltung gewählt. Sein Hauptaufgabengebiet war die Betreuung der Christ-Königskirche. Ob beim Besorgen von Birkengrün für bestimmte Festtage oder beim Aufstellen des Christbaumes, Josef Ofner war immer da, wenn er gebraucht wurde. Äußerst wertvolle Dienste leistete er auch als Planer bei Um- und Anbauten am Pfarrhaus und am Kindergarten St. Elisabeth. Seit 2007 gehörte Johann Kaufmann der Kirchenwaltung an. Sein Zuständigkeitsbereich war das Pfarrheim, sowie die Pflege von Stäuchern und Pflanzen an allen kirchlichen Bereichen. Auch als Sicherheitsbeauftragter für die Einrichtungen in der Pfarrei versah er eine verantwortungsvolle Aufgabe. „Ofner und Kaufmann meisterten all ihre Aufgaben stets mit Bravour und dafür sagen wir euch heute ein aufrichtiges Vergelt´s Gott“, so Josef Schneiderbauer. Pfarrer Hermann Schächner schloß sich diesen Worten an und überreichte im Auftrag vom Passauer Diözesanfinanzdirektor Dr. Josef Sonnleitner Urkunden mit der Inschrift: „Unsere Kirchenverwaltungsmitglieder tragen eine hohe Verantwortung. Für die vielfätigen Aufgaben setzten sie ihre Talente, Zeit und Kraft ein. Wichtige Fragen haben sie mitberaten, Entscheidungen und Aktionen mit ihren Ideen und Kompetenzen berreichert. Als Finanzdirektor und Vertreter des Stiftungsraters sage ich dafür ein herzliches Vergelt´s Gott und wünsche Gottes Segen“.(Foto u. Text: Hans Gruber)


Die besten Fußballer der Diözese! Herzlichen Glückwunsch!

Die U15-Ministranten der Pfarrei Unterneukirchen vertreten die Diözese Passau beim 31. Bayern-Cup am 5. und 6. April in Benediktbeuern. Nachdem sich die spielstarken Minis beim Dekanats-Turnier in Altötting mit lediglich einem Unentschieden souverän für die nächste Runde qualifizierten, wurde bei der 24. Diözesan-Meisterschaft kein einziger Punkt abgegeben. In Fürstenzell machte sich die von Simon Glöckl und Andreas Mitterer gecoachte Truppe das Leben allerdings zunächst selbst schwer. Das erste Spiel gegen Grafenau II konnte nach schneller 1:0-Führung gerade noch mit 3:2 gewonnen werden. Anschließend lief es jedoch wie am Schnürchen. Die zwei weiteren Vorrundenspiele wurden gegen St. Salvator und Altenmarkt klar mit 5:0 bzw. 4:0 gewonnen. Im Viertel- und Halbfinale schaltete man Schöllnach und Titelverteidiger Grafenau I ungefährdet mit 6:1 bzw. 4:1 aus, wobei man auch die beiden Gegentore selbst verantwortete. Da man im Finale keine Geschenke mehr verteilte, behielt das Team um Torwart Christoph Schmidt und Kapitän Raphael Kamhuber gegen Tiefenbach mit 4:0 ungefährdet die Oberhand. Nachdem die Organisatoren der Diözese Passau alle Spiele akribisch beobachteten, konnte sich Tiefenbach über den Fairplay-Pokal freuen. Der zweite Vertreter des Dekanats Altötting, die Ministranten aus Burgkirchen am Wald, erreichten mit einem 2:1-Sieg im letzten Vorrundenspiel gegen Obernzell gerade noch das Viertelfinale. Doch schied man gegen Zeilarn nach einem 1:1 dann im 9-Meter-Schießen aus.
In Benediktbeuern trifft Unterneukirchen auf die Sieger der sechs anderen bayerischen Diözesen sowie den Titelverteidiger Aufkirch aus dem Bistum Augsburg, der zuletzt zwei Mal in Folge triumphierte. Pfarrreferentin Alexandra Kalchauer und Pfarrer Hermann Schächner hoffen, dass Christoph Schmidt, Florian Werndle, Jakob Schäfer, Michael Rost, Jonathan und Raphael Kamhuber sowie Lukas und Maxi Hillgartner dann auch von einem großen Fanclub mit Trommeln, Vuvuzelas und Ratschen unterstützten werden. Voller Stolz präsentierte Schächner am Sonntagsgottesdienst den Kirchgängern die beiden Trophäen, den Sieger- als auch den traditionsreichen gläsernen Diözesan-Wanderpokal. (Bericht: PresseService Albert Kamhuber)


Vergnügliche Stunden beim Seniorenfasching

Einen vergnüglichen Nachmittag verbrachten zahlreiche Senioren der Gemeinde im bis auf den letzten Platz gefüllten Saal des Pfarrheims St. Konrad. Amüsant und witzig sorgten „Die Spätzünder“ Jakob Mitterreiter und Hans Kleinillenberger für Lacher, Unterhaltung, Kurzweil, Schunkelrunden und gemeinsames Singen. Unterbrochen wurde die beiden Unermüdlichen nur von Geschichten und einem Sketch des Vorstandteams. Weitere Abwechslung bot eine Tombola, die von vielen Spendern ermöglicht wurde. Das Highlight des Nachmittages war der Auftritt der Unterneukirchener Zuckerpuppen. Ihr Programm Ägypten wurde mit viel Applaus belohnt. Geladen hatte traditionell der Frauenbund, der die Senioren auch fürsorglich, unter anderem mit Kaffee und Kuchen bewirtete. (Bericht und Fotos: PresseService Albert Kamhuber)


Die Vorstellung der Erstkommunionkinder

24 Kinder bereiten sich in den nächsten Wochen auf ihre erste heilige Kommunion am 5.Mai 2019 vor.


Indienreise des Pfarrverbands

Glaube, Kultur und Natur waren die drei wichtigsten Punkte auf der 14-tägigen Indienreise des Pfarrverbandes. Mit Pfarrvikar Vincent und Pater Sunil als ortskundige Reiseleiter, wurde diese Reise zu einem unvergessenen Erlebnis für die 38 Teilnehmer.
Mit dem Bus ging´s zunächst nach München, um dann mit einem Zwischenaufenthalt in  Dubai nach insgesamt neuneinbalb Stunden Flug im sogenannten „Goldenen Dreieck“ zu landen: Delhi, Agra und Jaipur. Trotz des geringen Schlafes wurden bei einer kleinen Stadtrundfahrt durch Neudelhi die ersten Eindrücke gesammelt. Tags darauf ging´s nach dem Frühstück gleich wieder los. Die Teilnehmer kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus, als der gigantische Lotus-Tempel aller Religionen, der in der Form einer Lotusblüte erbaut ist, angesteuert wurde. Der Qutub Minar zählt zu den ersten islamischen Bauwerken Indiens. In Altdelhi wurde das Rote Fort Jama Masjid, die größte Moschee im Lande und natürlich auch das imposante Regierungsviertel besucht. Am vierten Tag ging die vierstündige Fahrt nach Agra mit dem weltberühmten Taj Mahal, eines der sieben Weltwunder der Neuzeit. Bei einer abendlichen Kalakrithi-Show, einer Mischung aus Dramen und Tänzen, wurde die Geschichte des Mausoleums Taj Mahal eindrucksvoll erzählt. In Agra besuchte man auch ein Mutter-Teresa-Kinderheim. Bei der Weiterfahrt nach Jaipur konnten die Reiseteilnehmer die frühere Hauptstadt des Mogulreiches Fathepur Sikri, eine verlassene Stadt, bestaunen, die wegen der besonderen Architektur bekannt ist. Nach einer Rundfahrt in Jaipur, der Hautpstadt Rajasthans galt die besondere Aufmerksamkeit dem Palast der Winde. Eine riesen Gaudi war dann das Elefantenreiten im Amber, wo auf dem Rücken dieser gutmütigen, schwerfälligen Tiere vorbei an Palästen und Gartenanlagen geritten wurde. Nach dem Gottesdienst, „denn des muaß a amoi sei“ – wie ein Teilnehmer feststellte – wurde über Hyderabad nach Kochi geflogen, der größten Stadt mit einem bedeutenden Handelshafen an der Malabarküste  im Bundesstaat Kerala, der Heimat der beiden Priester Vincent und Sunil.  Besondere Einblicke in das Leben der ortsansässigen Bauern und Fischern, wo die Not oft zu Gast ist, gewann man im Dorf Kumbalangi auch bei einem Mittagessen. Bei der Weiterfahrt nach Thekkady steuerte der Bus den Wallfahrtsort Bharananganam mit Alphonsa, Indiens erster Heiligen, an. Nach einer Bootsfahrt im Periyar National Park standen natürlich auch Besuche einer Gewürzplantage und einer Teefabrik auf dem Reiseplan. Bei einer Seereise in einem Hausboot wurde das Leben der Uferbewohner  bestaunt. Mit einem typischen Keralaesischen Essen und einem imposanten Sonnenuntergang ging der zehnte Tag zu  Ende. Am elften Tag lud die Familie von Pater Sunil zu einem leckeren, landestypischen Mittagessen ein. Sunil ist in  Mannanam direkt neben einem Kapuzinerkloster aufgewachsen und so war es auch verständlich, dass er in diesen Orden eintrat. Am Kap Komorin, dem südlichsten Punkt Indiens wurde mit dem Aufeinandertreffen des indischen Ozeans, des arabisches Meeres und des Golfes von Bengalen ein gewaltiges Schauspiel der Natur besichtigt. In Keralas Hauptstadt Trivandrum hatte die  Reisegruppe mit  Bischof Vincent Samuel eine herzliche Begegnung, war er doch im letzten Jahr in Unterneukirchen zu Gast. In dieser Stadt befindet sich auch der Sri Padmanabhaswami Tempel, in dem 2011 bei Renovierungen ein Goldfund im zweistelligen Milliardenbereich gefunden wurde. Am vorletzten Tag wurde Uchakkada, die Heimatpfarrei von Vikar Vincent, abgesteuert, wo die Reiseteilnehmer bei einem Mittagessen die Gastfreundschaft seiner Familie kennenlernen durften. Interessant zu hören war auch, dass trotz der vielen Religionen im Bundesstaat Kerala 33 % dem Christentum  angehören, die ihren Ursprung auf den heiligen Thomas auf das Jahr 52 zurückführen. Der heilige Jesuitenpater Franz Xaver brachte 1542 die lateinische Kirche nach Indien. Alle Teilnehmer haben erlebt, wie lebendig trotz der vielen Religionen der christliche Glaube auf diesem Subkontinent ist.(Bericht von Hans Gruber)

 


Klopfersingen spenden über 3000 Euro

An zwei Donnerstagen im Advent, wovon einer "ziemlich frisch war" so Monika Rost bei ihrer Begrüßung, sind 48 Kinder der Pfarrgemeinde als Klopfersinger durch den Ort und das Gemeindegebiet gezogen, haben an den Türen geklopft und mit ihrem Lied um barmherzige Spenden für Menschen in Not gebeten. Dabei kamen stolze 3070,56 Euro zusammen, die kürzlich im Pfarrheim St. Konrad verteilt wurden. 1000 Euro gehen traditionell an "Sano Madad" für das Klopfersinger-Patenkind Nortchom. Herbert Nennhuber, der einen imposanten Kurzfilm über seinen letzten Nepal-Besuch zeigte, wird das Geld bei der anstehenden Reise im April höchst persönlich in der 3600 Meter hochgelegene Bergregion Lang Tang übergeben. Als Vertreterin des "Mutter-Kind-Wohnen Neuötting" konnte sich Sarah Kozica über 500 Euro freuen. Im Mutter-Kind-Haus erhalten werdende Mütter sowie Mütter mit Kind(ern) Wohnraum mit sozialpädagogischer Begleitung. Das Angebot richtet sich auch an Frauen mit Folgestörungen einer psychischen Erkrankung. Die heilpädagogisch-therapeutische Einrichtung ist dem Diakonischen Werk Traunstein angegliedert und kann von allen Interessierten demnächst bei einer Führung besichtigt werden. Mit weiteren 500 Euro beteiligten sich die Klopfersinger an der Aktion „Lieblingsmensch“ der Spielwelt Schütz. Durch 30 finanzierte Päckchen wurden weihnachtliche Kinderwünschen der BALU-Kinderkrebshilfe, der psychosomatischen Station im Kreiskrankenhaus, des Zentrums für Kinder und Jugendliche Inn-Salzach e.V., der Arbeiterwohlfahrt (AWO) sowie von Welt-Kinder-Lachen erfüllt. Das verbleibende Geld kommt nach Abzug der Unkosten eine bedürftige Familie im Landkreis Altötting zu Gute. Nachdem der Vater verstorben ist, hält die Mutter sich und ihre drei Kinder mit drei Nebenjobs irgendwie über Wasser. Ihnen will man mit der Unterstützung eine kleine Auszeit vom schicksalsträchtigen Alltag bieten. Im vorigen Jahr haben Sonja Kurz und Sibylle Eder nach ihrem langjährigem Engagement die Organisation der örtlichen Klopfersinger-Tradition an Maria Schwanthaler, Monika Rost und Katrin Obermeier übergeben.(Bericht und Foto von PresseService Albert Kamhuber)


Sieger beim Dekanatsfußballtunier

Zum dritten Mal hintereinander gelang es den Unterneukirchnern Minis U15 das Tunier des Dekants zu gewinnen. Sie haben sich so für den Diözesancup am Samstag, den 16. März 2019 qualifiziert. Wir wünschen unseren Minis viel Glück und faire schöne Spiele. Auch die Mädchen spielten beim Turnier erfolgreich mit.


Die Sternsinger wünschen ein gesegnetes neues Jahr 2019!

30 Sternsinger im Alter von 8 bis 18 Jahren wurden am Ende des Neujahrsgottesdienst ausgesendet. Zuvor segnete Pfarrvikar Vinzent Sabu Gnanendran Wasser, Salz und Kreide. Anschließend bedankte sich der Seelsorger für das soziale Engagement der Kinder und Jugendlichen während ihrer Weihnachtsferien. Mit dem Sternsingerspruch "Wir ziehen daher aus dem Morgenland, ..." verabschiedeten sich die biblischen Sterndeuter unter großem Applaus von den unzähligen Gottesdienstbesuchern. Aufgeteilt in acht Gruppen verrichteten die "Weisen aus dem Morgenland" unter widrigen Wetterbedingungen ihren Dienst am 2. Januar in Unterneukirchen sowie im gesamten Außenbereich der Pfarrei. Die Aktion Dreikönigssingen ist die größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder weltweit. Die gesammelten Spenden stehen heuer unter dem Motto "Wir gehören zusammen - in Peru und weltweit". Nach zwölf Jahren übergab Irene Glöckl die Organisation innerhalb der Pfarrei an Heidi Gehringer und Waltraud Schober. (Bericht von PresseService Unterneukirchen)